Von Koffeinkakao und Fairtrade

Was steckt in einem guten Wachmacher?

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Welcher Studi kennt es nicht? Gestresst, überarbeitet, übermüdet. Gerade jetzt zum Endspurt der Hausarbeitenphase. Der Körper schreit nach einem Energiekick und nur Koffein kann da noch helfen. Wer aber genug von Kaffee hat oder einfach mal etwas Neues ausprobieren will, der ist vielleicht schon über eine neuere Produkterscheinung im Supermarkt-Regal gestolpert: Koffeinkakao.

Nachhaltigkeit, Fairness und jede Menge Koffein. Das alles soll in koawach stecken. Der mit Fairtrade-Siegel versehene Koffeinkakao, der sich selbst als Kaffee Alternative bezeichnet, mischt seit 2014 den Getränkemarkt auf.

Die Pulver und Drinks unterschiedlicher Geschmacksrichtungen strotzen vor wohlig warmem Kakaoaroma und stechen durch ihren Guarana-Gehalt als richtige Wachmacher heraus, die es sich zur Aufgabe machen, dem alteingesessenen Kaffee die Stirn zu bieten.

Um zukünftig auch insbesondere Studis produkttechnisch weiterhin anzusprechen, ist eine Angebotserweiterung in Planung. Zusätzlich setzt es sich die koakult GmbH, die Firma hinter koawach, zum Ziel, Produktions- und Handelsprozesse zu optimieren und Nachhaltigkeit groß zu schreiben – Bestrebungen, die bei Handelsketten mit zahlreichen Ländern weltweit, nicht leicht, dafür aber umso wichtiger umzusetzen sind.

Denn für eine bessere Zukunft gibt es immer Verbesserungspotenzial.

Im Gespräch mit Daniel Duarte, Mitgründer der koakult GmbH, haben wir uns über Verantwortung, Kakaoliebe und die Zukunft des Heißgetränkemarktes unterhalten.


GESPRÄCHSSTOFF
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Autor:

Mary

Autor:

Schirin