#rpTEN

Leergetwitterte Akkus und prestigeträchtige Speaker aus der Netzwelt

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couchFM Reporterinnen Anne und Lea auf der republica 2016

Berlin, die Stadt der Blogger, Netzaktivisten, Internet-Startups. Von Montag bis Mittwoch traf sich die deutsche digitale Szene auf der republica in der Kreuzberger Station. Unter den Speakern waren Größen wie Edward Snowden oder Sascha Lobo, aber auch Neulinge der Szene. Es war ja nicht nur republica: Wie in den letzten Jahren auch, fand die media convention zur gleichen Zeit statt. couchFM Reporterinnen Lea und Anne haben sich 3 Tage auf der Messe herumgetrieben, fleißig ihre Eindrücke getwittert und Interviews geführt.

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Jetzt anhören:

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Lea Eichhorn


von Lea
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Das Programm der rpTen, wie das zehnjährige Jubilläum knackig bei twitter betitelt wurde war wahnsinnig vielfältig: Vorträge, Workshops, Diskussionen zu Netzthemen aller Art, aber auch gefühlt völlig artfremden Bereichen wie Frauengesundheit und Adipositas. Auch Flucht und ihre digitalen Auswirkungen: Ein Vortrag über die Relevanz von Smartphones  auf der Flucht hat sich besonders eingeprägt. Noor Nazrabi vom Institut für Afghanistik will im Juni eine Studie veröffentlichen, die sich mit diesem Thema befasst.

Beim genaueren Hingucken zeigte sich, eigentlich nimmt die Digitalisierung der Welt auf alle Lebensbereiche Einfluss. Das Reizvolle an so einer Messe: Zu jedem Nischenthema gibt es einen Experten oder eine Expertin, und hier bietet sich die Möglichkeit, eben diese Menschen zu sehen und zu hören. Zwischendurch trifft man sie am Kaffeestand oder an der Pommesbude: Die Station ist wirklich keine besonders große Location, man trifft sich immer mal wieder.

Absoluter medialer Höhepunkt der diesjährigen Messe: Edward Snowden wird live zugeschaltet und lässt uns an seinen Gedanken über digitale Bürgerrechte und Privatsphäre teilhaben.

edward snowden - republica

Hier zeigt sich dann auch dass die Station wirklich ein bisschen klein für die 8000 Besucher war: Kein Fleck im Raum ist nicht mit Menschen besetzt die zwischen, auf, neben Stühlen hocken, knien, kauern. Die Vortragsräume waren leider häufig schlicht und ergreifend zu klein. Dazu kommt die für die kleineren Gesprächsrunden (Lightning Talks) nicht ausreichende Akustik. So mancher Session konnte ich leider beim besten Willen nicht folgen.


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Lea Eichhorn

Autorin:
Lea

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