Playlist zum Magazin vom 27.05.2016

GORDI – Can We Work It Out

EP: Clever Disguise (Vö: 13.05.2016)

Gordi_Clever_DisguiseDie australische Sängerin GORDI heißt eigentlich Sophie Payten. “Can We Work It Out” ist ihre aktuelle Album aus der eben erschienenen EP Clever Disguise. Fans der Serie “The Vampire Diaries” könnten die Single bereits aus einer Folge der siebten Staffel kennen. “Can We Work It Out” wird hauptsächlich von Schlagzeug und Gitarre getragen, GORDIs markante Stimme machen den Song unverwechselbar schön. Von dem Song gibt es auch eine schöne Pianoversion.


WRONGKONG – Feel

EP: Alive (Vö: 25.03.2016)

Wrongkong - AliveWRONGKONG ist eine fünfköpfige Band aus Nürnberg. Die Sängerin Cyrena ist eine Kanadierin, die urprünglich für ein Engagement als Tänzerin nach Deutschland gekommen ist. Dort traf sie auf den Franken Thomas. Mit ihm zusammen schreibt und produziert sie die Songs der Band. Den Sommer über arbeiten sie an ihrem neuen Album, mit dem sie im Herbst wieder auf Tour gehen.


WHO IS LOUIS – Fancy Me

Single: Fancy Me (Vö: 27.05.2016)

WHO_IS_LOUIS_-_Fancy_Me_coverWHO IS LOUIS wurde von der aus Norddeutschland stammenden Sängerin und Songwriterin Greta Louis und dem dänischen Schlagzeuger und Produzenten Bue Gundersen gegründet. Sie haben einen sehr ungewöhnlichen, kaum vergleichbaren Sound. Ihren Stil bezeichnen sie selbst als athmosphärischer Synthpop. Als Vorbilder nennen WHO IS LOUIS unter anderem Lykki Li, Massive Attack, Me&My Drummer und Mø. “Fancy Me” ist die erste Single aus dem Debütalbum, das im Spätsommer erscheinen soll.


A SILENT FILM – Something To Believe In

Single: Album: Retrospective (Vö: 13.05.2016)

A silent filmA SILENT FILM ist ein Duo aus Oxford, England. Seit 2008 machen Robert Stevenson und Spencer Walker bereits gemeinsam Musik. Der Bandname entstand, nachdem der Lead Sänger Robert einen Song auf die Melodie eines Liedes aus einem Charlie Chaplin Film geschrieben hatte. A SILENT FILM haben schon einige Erfahrungen im Showbiz gesammelt – sie waren bereits mit Größen wie The Temper Trap und One Republic auf Tour. Ihre neue Scheibe Retrospective ist eine Kollektion alter Fan Favorites, sowie neuer Songs und ein guter Einstieg für neue Fans um die Band kennen zu lernen.


FIL BO RIVA – Like Eye Did

Album: Album: If You’re Right, It’s Alright (Vö: 03.06.2016)

Fil Bo Riva - Like Eye DidFIL BO RIVA (bürgerlich: Filippo Bonamici) spricht viele Sprachen und ist in Europa zu Hause. Der gebürtige Römer wuchs nämlich in Irland auf und zog 2012 aber nach Berlin. Doch seine Songs schreibt er auf Englisch, der Sprache seiner Jugend. Nun präsentiert der 23-jährige seine erste Single „Like Eye Did“, welche die im Juni folgende EP einleitet. Der Song handelt von einem Mädchen, in das er verliebt war, das sich dann aber in seinen besten Freund verknallte. Nachdem er im Winter 2014 die Universität auf Eis legte und sich ganz seiner Musik zu widmete, waren es seine Gigs als Straßenmusiker, die seine Stilistik nachhaltig prägen sollten. Die Straße hat FIL BO RIVA unlängst gegen Bühnenbretter eingetauscht und überraschte erst kürzlich als Support u.a. von Matt Corby, Aurora, Lola Marsh oder AnnenMayKantereit.

Good-to-know: spielt am 04.06.2016 im Klunkerkranich und am 21.06.2016 bei der Fete de la Musique


MARGARET GLASPY – You and I

Album: Emotions and Math (Vö: 17.06.2016)

Margaret GlaspyAm 17.06. erscheint mit Emotions And Math das Debütalbum der jungen Kalifornierin. Als erste Single gibt es daraus den Song „You And I“ – einen etwas spitzen Breakup-Song der warnt: ‘I don’t wanna see you cry, but it feels like a matter of time.’
Die zwölf Songs auf dem Erstlingswerk wurden im Sear Sound Studio in New York City aufgenommen und gemixt – unter Mithilfe von Shawn Everett (Alabama Shakes, Lucius, Weezer). Sie selbst beschreibt ihre kreativen Einflüsse so: ‘Joni Mitchell’s Blue set the bar in my mind that I’m always striving for’. Konkret klingt das nach verzerrten, bluesigen E-Gitarren mit ihrem markanten Gesang, der im Ansatz im Folk fußt und von sanften Tönen auch mal schnell in lautere, aggressivere Momente umschlagen kann.


JEZ DIOR – Forever (feat. Elijah Blake)

Album: tba

Jez Dior ForeverJEZ DIOR tauchte 2013 in der Musikszene auf mit Hits wie “Love me to death” oder “Candles”. Sein Stil vermixt Grunge mit Hip-Hop und ist bei Rappern wie Rockern gefragt – er durfte schon als Support von Chance The Rapper, J.Cole, G-Eazy oder Kanye spielen. Der rockige Einschlag kommt nicht von ungefähr – er ist der Sohn des 1970er Punker Steve Dior (bester Freund von Sid Vicious und schrieb bei vielen Sex Pistols Songs mit). 2014 brachte JEZ seine erste EP The Funeral heraus, diesen Sommer soll der Nachfolger kommen und auch eine Deutschlandtour ist für den Herbst geplant. Bei seinen alten Songs geht es meist um Tod und Verlust – er greift auf eigene Erfahrungen zurück (vor allem die Suchtkrankheit seines Vaters ist Inspirationsquelle). Die neuen Songs handeln dagegen von Liebe, Kreativität und der Zukunft. Die Single Forever behandelt die Unstetigkeit der Liebe und dass es trotzdem ein großes menschliches Bestreben ist, Liebe zu erfahren und daran zu glauben, dass diese ‘für immer’ ist: ‘Love forever/ It’s nothing but a/ Dream I made up/ Inside my head/ But come next morning, I’ll go loving again/ Looking for forever, darling.’


EINHORN – Tuxedo Mask

Album: Galactica (Vö: 10.06.2016)

EinhornDer Track “Tuxedo Mask” ist nach einem japanischen Anime benannt und kommt genauso daher wie die ganze Band: laut, frech, grundsympathisch und mit jeder Menge Augenzwinkern. Mit einer unglaublichen Leichtigkeit bedienen sich die vier Burgenländer aus der Musikgeschichte und mischen aus Funk, HipHop, Indie und Electronic einen Sound der vor allem eines macht: Spass. Die EP Schöner als Berlin wurde 2015 als erstes Lebenszeichen der Band von der Szene heftig abgefeiert und mit Textzeilen wie ‘Sie sagen du tanzt wie ein Einhorn’ oder ein an den DJ gerichtetes ‘Mann, deine Fähigkeiten sind so low wie Moneyboy’ sorgte das Projekt mit dem auffallenden Namen bereits für Furore.