Neu in der Playlist KW16

 
 

LOYLE CARNER FEAT. SAMPHA – Desoleil (Brilliant Corners)

Not Waving but Drowning (Vö 19.04.2019)

TITEL

Loyle Carner ist Shootingstar der britischen Rapszene. Noch immer ist vielen die Gospelhymne „The Isle of Aran“ aus seinem ersten Album „Yesterday’s Gone“ im Ohr. Jetzt legt der Londoner mit seinem zweiten Album „Not Waving but Drowning“ nach. Mit dabei sind Gastauftritte von Sänger und Producer Sampha oder Jorja Smith. Ein intimes Album mit gewohnt smoothen Rap Carners sowie feinen Grooves aus dem Melting Pot der britischen Jazz und Hip-Hop-Szene.


MAVI PHOENIX – Romantic Mode

Single: Romantic Mode (Vö 26.04.2019)

TITEL

Die 23-lährige Rapperin Mavi Phoenix kommt aus Wien. Dort hat ihr der Radiosender FM4 gerade den renommierten Amadeus Award verliehen. Mavi Phoenix fühlt sich allerdings auch in Berlin sehr wohl. Zumindest nutzte sie den Treptower Park und die Säulen der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz als Drehort für ihr letztes Video „Quiet“. Mitte November kommt sie für ein Konzert zurück und schickt mit ihrer Single schon mal einen Vorboten.


OSTBERLIN ANDROGYN – Shame

EP: Ostberlin Androgyn (Vö 20.04.2019)

TITEL

Der Name Ostberlin Androgyn lässt wenig Fragen offen. Anknüpfend an die legendären Battlerapper um Westberlin Maskulin singen Ostberlin Androgyn allerdings von queeren und diskriminierungsfreien Themen. Die beiden Rapper Kanye Ost und Gregor Easy und ihre Producerin Spoke stellen dabei ihre Ostberliner Herkunft oft ironisch, jedoch immer intelligent heraus: „Was dachten die Mauertoten? ‚Sie kommen drüber weg!‘“


EZRA COLLECTIVE – King of the Jungle

Album: You Can’t Steal (Vö 26.04.2019)

TITEL

Ezra Collective ist eines der vielen britischen Jazz-Formationen, die London zur Hauptstadt des europäischen Jazz gemacht haben. Die Musiker sind jung, divers und bringen ihre ethnischen Hintergründe auf musikalischer Ebene zusammen. Was dabei herauskommen kann, hört man auf der neuen Platte von Ezra Collective: Fein produzierter, grooviger Jazz – mal wild, mal entspannt, aber immer überraschend.


FLAMINGOD – Club Coco

Album: Levitation (03.05.2019)

TITEL

Flamingod haben auf ihrem neuen Album einen eigenartigen Sound geschaffen. Grundzutaten sind Indierock, gewürzt mit viel Psychedelica und bizarren Sounds aus vergangenen Zeiten. Mal wird Latin-Percussion zum tragenden Element eines Songs, dann ist es eine indische Sitar. Die Mitglieder der Band sind zusammen in Bahrein aufgewachsen. Mittlerweile sind sie in der ganzen Welt verstreut. Die unterschiedlichen musikalischen Einflüsse machen das Indie-Album zu einem abwechslungsreichen Hörerlebnis.