Neu in der Playlist KW40

ADIAM – Immaculate

 
Album: Black Wedding (VÖ: 26.08.2016)

ADIAM

Mit dem Song “Quiet Desperation” konnte uns die eritrerisch-schwedische Singer-Songwriterin ADIAM schon Anfang des Jahres überzeugen. Im Sommer erschien ihr Album Black Wedding, das sich klanglich zwischen atmosphärisch düsteren Flächen, basslastigem Dream Pop, surrealen Balladen, Breakbeats, die in Richtung Dancefloor schielen und der Leichtfüßigkeit der Sing-A-Long Girl Groups der 50er und 60er bewegt. Die neue Singleauskopplung “Immaculate” ist der beste Beweis dafür wie alles miteinander verschmelzt.


DMA´s – Titel des Tracks

 
Album: Step Up The Morphine (VÖ: 26.02.2015)

DMAs

DMA’S sind  Johnny Took, Matt Mason and Tommy O’Dell – drei Freunde die zusammenkamen um gemeinsam nostalgischen Garage Pop iin einem australischen Schlafzimmer zu machen. .
Seit der Veröffentlichung ihres brillanten Albums Hills End, hatten sie kaum Zeit. Ausverkaufte Konzerte und Auftritte beim Coachella, Glastonbury, Lollapalooza, Reading & Leeds, Splendour In The Grass, Laneway, Bonnaroo, Osheaga, um nur einige zu nennen..


PETER DOHERTY – I Love Anyone (But You´re Not Just Anyone)

Album: Hamburg Demonstrations (VÖ: 12.2016)

 
Peter Doherty

PETER “PETE” DOHERTY, besser bekannt als der Frontmann der Babyshambles und Libertines hatte schon lange den Wunsch in Hamburg ein Album aufzunehmen. Ganze sechs Monate blieb er, schrieb seine Songs und nahm sie letztendlich auf. Der Song “I Love Anyone (But You´re Not Just Anyone) ist ein kleine Vorgeschmack auf den Hamburg Demonstrations.


SKINNY LISTER – Geordie Lad

Album: The Devil, The Heart & The Fight (VÖ: 30.09.2016)

 
Skinny Lister

Viele Geschichten können das britische Sixtett SKINNY LISTER erzählen, von Ängsten in einem Bunker oder Trinkgelagen bei Konzerten. Mit dem Album The Devil, The Heart & The Fight kommen 12 neue Stories hinzu, eine davon ist “Geordie Lad”. Was alte Bekannte und Freunde so erleben, fragen sich SKINNY LISTER in ihrer Folk-Pop-Hymne.


I HEART SHARKS – Walls

Album: Hideaway (VÖ: 11.11.2016)

 
I Heart Sharks

„Walls“ ist für I HEART SHARKS eine Rückbesinnung auf den Sound ihres ersten Albums Summer – elektronischer Surfpop, tanzbar und positiv, eingängig und doch nicht klebrig.
2007 trafen sich drei der heute vier Männer im Berghain und beschlossen maschinelle Musik mit menschlicher Seele. Die zwei Engländer, ein New Yorker und ein Deutscher spielten bisher in den geheimen Ecken, auf Hausparty und supporteten Friendly Fires und Kraftklub. Hideaway, ihre dritte LP, erscheint im November.

Good-To-Know: I HEART SHARKS spielen am 11.02.2017 im BiNuu.


FAVORITE CHILD – Just Wanna Belong

Album: tba

 
Favorite Child

Das Duo FAVORITE CHILD aus Schweden, setzt auf drei handfeste Säulen, aus der sie sich ihre musikalische Marke auf den Leib maßgeschneidert haben: Bittersüße, vom Funk getriebene Songs, die auf klassischem Songwriting basieren und Beats, die auf die Tanzfläche zwingen. Zusammengearbeitet haben sie bereits mit Künstlern wie Tove Lo, Icona Pop und Erik Hassle.


RÜFÜS – Inner Bloom

Album: Bloom (VÖ: 22.01.2016)

 
Rüfüs

RÜFÜS ist eine Combo aus dem sonnigen Syndey, die schon lange keine Unbekannten mehr sind. Denn spätestens seit dem 2013 erschienenen Album Atlas gehören sie zu den begehrtesten Bands des fünften Kontinents. Große Aufmerksamkeit zog auch die Single  „Like An Animal“ auf sich, ein unwiderstehlich catchy Mix aus euphorisierendem House und herbstlicher Melancholie. Ähnlich ist auch Track “Inner Bloom”, zu dem sie selbst sagen, dass es einer der persönlichsten ist, den sie je geschrieben haben.

Good-To-Know: RÜFÜS spielen am 12.10.2016 im Lido


KEVIN DEVINE – No History

Album: Instigator (VÖ: 18.11.2016)

 
Kevin Devine

Den Song  „No History“ hat der New Yorker KEVIN DEVINE im letzten Jahr geschrieben, als er “nach einem Arztbesuch den West Side Highway in Manhattan in Richtung Brooklyn gefahren” ist. “Es war erst 08:00 Uhr morgens und trotzdem ist an diesem Tag schon so viel passiert”, sagt Kevin zu dem Titel aus seinem mittlerweile neunten Studioalbum.

Good-To-Know: KEVIN DEVINE spielt am 18.01.17 in der Kantine am Berghain


AL PRIDE – People

Album: Hallavara (VÖ: 04.11.2016)

 
Al Pride

“People” handelt von der Nacht, dem Tag oder einfach dem Moment. Dem Moment in dem die Hüllen fallen, man entblößt ist, bildlich oder wörtlich. Dem Moment, in dem Grenzen überschritten und Tabus ihrer Existenz beraubt werden. Trotzdem kommt er sehr beschwingt daher, vielleicht auch durch den mehrstimmigen Gesang. Zuhören gibt es den Song ab November auf dem Album Hallavara von AL PRIDE. Hallavara ist übrigens der Name der südschwedischen Küstenstadt, wohin sich die Musiker für die Aufnahmen der Platte zurückgezogen haben.

Good-To-Know: AL PRIDE spielen am 10.11.2016  im Auster Club


NOSIZWE – So Gone

Album: In Fragments (VÖ: 25.11.2016)

 
Nosizwe

NOSIZWE lebt als die politische Aktivistin, Singer Songwriterin und Mutter in Oslo, ihrer Homebase, von wo aus sie ihre Beat produzierte elektronische Soul Musik macht.
Angefangen hat alles als Background-Sängerin, sie schnupperte zunächst Bühnenluft mit norwegischen Größen wie z.B. Madcon – und kein Wunder: Tshawe, eine Hälfte des Duos, ist ihr Bruder. Auch im Jahr 2016 war NOSIZWE gemeinsam mit Madcon auf Tour. Bei ihr treffen die melancholischen Züge Norwegens auf den grellen, furchtlosen Glanz von Südafrika.