Neu in der Playlist KW 03

MENACE BEACH – Give Blood

Album: Lemon Memory (VÖ: 20.01.2017)

MENACE BEACH

Den rockigen, rauen Song der britischen “Noisemaker” nahm die Band als ersten Song ihres neuen, zweiten Albums Lemon Memory zusammen mit dem Producer Ross Orton auf. Der energische Upbeat-Song stimmt mit seinem Hauch von Beach-Sound auf das Album ein, welches ebenso am 20.01.17 erscheint wie der Song selbst, und macht Lust auf mehr.

Good-To-Know: Wer Ende Januar bzw. im Februar 2017 im Vereinigten Königreich verweilt, sollte sich MENACE BEACH auf ihrer Tour live anhören. So spielen sie z.B. am 08.02. im Moth Club in London.


ROOSEVELT – Moving On

Album: Single (VÖ: 17.02.2017)

ROOSEVELT

Der Kölner Musiker ROOSEVELT heißt mit gebürtigem Namen Marius Lauber, ist 25 Jahre alt und wuchs in Viersen am Niederrhein auf. Seine Musik kann man am besten als eine wunderbare Mischung aus Funk, Pop, Electro und Soul bezeichnen. Vielleicht ist sein Sound auch gerade deshalb so unverkennbar und einzigartig, weil er es vorzieht alleine zu musizieren. Sein selbstbetiteltes Debütalbum erschien am 19.04.2016 und war eine komplette Eigenproduktion in dem Sinne, dass Roosevelt es komplett alleine aufgenommen und produziert hat.
 

Good-To-Know: ROOSEVELT wird am 20.04.2017 in Berlin im Kesselhaus auftreten.


OK KID – Es ist wieder Februar

Album: Zwei (VÖ: 08.04.2016)

OK KID

OK KID — das sind die drei Gießener Moritz Rech, Jonas Schubert und Raffi Kühle. Gemeinsam Musik machen sie bereits seit 2006, unter dem Namen OK KID sind die drei seit 2011 auf den Bühnen Deutschlands unterwegs. “Es ist wieder Februar” findet man auch auf dem Album Zwei der Band, das schon im April vergangenen Jahres erschienen ist. Neu erscheinen wird “Es ist wieder Februar” nun als Singleauskopplung, um OK KID’s Tourauftakt einzuläuten. Einziger Wermutstropfen: In Berlin wird die hessische Band leider nicht auftreten.


DEPRESNO – See you soon

Album: Single (VÖ: 13.01.2017)

DEPRESNO

DEPRESNO — das ist ein schmächtiger, 20-jähriger Norweger mit roten Haaren. Trotz des auf den ersten Blick unscheinbaren Äußeren ist seine Musik dafür alles andere als gewöhnlich. Seine Musik ist wunderbar melancholisch und zugleich mitreißend, denn bei seine Songs vereinen coole Elektro-Sounds mit poetischen Texten.
 

Good-To-Know: Man kann DEPRESNO in Berlin live erleben am 28.03.17 im Musik & Frieden.


FINDLAY – Waste My Time

Album: Forgotten Pleasures (VÖ: 03.03.2017)

FINDLAY

Die 25-jährige Britin stammt aus Stockport, England. Bei ihr ist kein Song wie der Zweite, denn die Künstlerin zeichnet sich vor allem durch ihre Vielseitigkeit aus. Von Rock zu Grunge zu HipHop ist alles dabei. Ihr Debutalbum Forgotten Pleasures wird am 03.03.2017 erscheinen. Wer bis dahin nicht warten kann, der sollte sich unbedingt FINDLAYs zwei bereits erschienen Mixtapes anhören.
 

Good-To-Know: FINDALY stand bereits mit grossen Namen auf der Bühne. In Manchester öffnete sie bereits für den britischen Musiker James Bugg.


THE BLOOM – In The Sky

Album: Single (VÖ: 17.02.2017)

THE BLOOM

Die drei-köpfige Band THE BLOOM um den Songwriter, Gitarrist und Bandleader Luke Kordyl stammt aus Ost-London und besteht in dieser Besetzung bereits seit dem Jahr 2014. Ihren Musikstil würde man wohl am ehesten als Indie-Pop mit zum Teil auch sehr rockigen Elementen beschreiben und erinnern stellenweise auch stark an die ARCTIC MONKEYS.


LOUKA – Flimmern

Album: Flimmern (VÖ: 03.02.2017)

LOUKA

Das Debütalbum der Wahlberlinerin LOUKA, aus dem die gleichnamige Single “Flimmern” stammt, behandelt die gängigen Themen um Liebe, Freundschaft, Trennung und schicksalhaften Begegnungen so raffiniert, dass sie uns in ihre ganz eigene Traumwelt entführt. In einem Meer aus bizarr-konstruierten Wortcollagen, welche von ihrer unverwechselbaren Stimme selbstreflektierend vorgetragen werden, begibt sie sich auf die Suche nach dem eigenen Ich, während im Hintergrund minimalistische Elektrobeats erklingen. Vielleicht treffen wir sie gerade da, wo Himmel und Erde sich küssen…
 

Good-To-Know: Am 29.03.2017 könnt ihr der Deutsch-Poetin und dem Sänger KAIND auf der Volksbühne Berlin gespannt lauschen!


CHINESE MAN – Liar (feat. Kendra Morris und Dillon Cooper)

Album: Shikantaza (VÖ: 03.02.2017)

CHINESE MAN

Ebenso auf einer Identitätssuche befindet sich das aus Marseille stammende DJ-Kollektiv CHINESE MAN: die 16 Tracks des neuen Albums Shikantaza von einer der erfolgreichsten Live-Bands Frankreichs wurden in Marseilles und Bombay aufgenommen. Hier vereinen die Bandmitglieder Zé Mateo, Sly und High Ku das Feinste der Stile Hip-Hop, Elektro, Soul und Weltmusik zu einem spannenden Mix. Da das Label Chinese Man Records als reines Vinyl-Label gegründet wurde, kann man sich die Single “Liar” als Schallplatte kaufen, auf dessen A-Seite der Song mit den beeindruckenden Vocals von Kendra Morris und Dillon Cooper, auf der B-Seite hingegen lediglich der instrumentale Part zu hören sind.
 

Good-To-Know: Der Titel des Albums Shikantaza findet seinen Ursprung im buddhistischen Zen und bedeutet “nothing but precisely sitting”.


OLD SEA BRIGADE – All The Same

EP: Wash Me Away (VÖ: 20.01.2017)

OLD SEA BRIGADE

Seine warme, jedoch rockig, leicht kratzige Stimme in Kombination mit seinen eindringlichen Lyrics und den vielseitig eingesetzten Gitarrenklängen, die neben den Percussion-Instrumenten in einigen Passagen deren perkussive Rolle übernehmen, verleiht den träumerischen Songs des Singer-Songwriters eine warme Note. Sein “Song All The Same” stammt aus Ben Cramers alias OLD SEA BRIGADE’s EP Wash Me Away, die am 20.01.2017 veröffentlicht wird.
 

Good-To-Know: Ab Februar 2017 begibt sich OLD SEA BRIGADE das erste Mal auf Europatournee. Als Support-Act der Band JOSEPH entführt er uns am 12.02.17 im Privatclub in Berlin in seine klangliche Welt und lässt uns die Realität für einen Augenblick vergessen.


JULIAN MAIER-HAUFF – Hier Sein (Feat. Anøki)

Album: BYMREV3 (VÖ: tt.mm.jjjj)

JULIAN MAIER-HAUFF

Frei, analog, improvisiert und authentisch: So kann man JULIAN-MAIER-HAUFFs Sound wohl am besten beschreiben. Der studierte Jazz-Trompeter entdeckte durch einen glücklichen Zufall auf YouTube eine einfache Loop-Station und ist fasziniert von ihren klanglichen Möglichkeiten. Seit dem ist der Vollblutmusiker nicht mehr vom DJ-Pult zu trennen. Sein Spiel mit dem Raum, mit Geräuschen und Melodien wird bereichert durch den Einsatz realer Instrumente wie der Trompete, dem Saxophon oder Rhodes. Zusammen mit dem Deutschrapper Anøki ist der Song “Hier Sein” eine Hommage an all die “Lost boys and girls”, die auf der Suche sind nach Liebe. Er kombiniert Anøkis eindrucksvolle Lyrics mit JULIAN MAIER-HAUFFs faszinierender Welt von Jazz und Elektro.

Good-To-Know: JULIAN MAIER-HAUFF steht nicht nur als DJ, sondern auch als Instrumentalist mit bekannten, klassischen Orchestern, wie dem BR-Rundfunkorchester München auf der Bühne.