100 Jahre Relativitätstheorie

Quelle: Archiv der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin-Dahlem

Einstein Lectures in Dahlem mit Kip Thorne

Vor genau 100 Jahren geschah in Berlin eine Revolution, denn naturwissenschaftliche Konstanten wurden plötzlich relativ – dank dem Physiker Albert Einstein. Aber was hat es mit seiner bahnbrechenden Theorie genau auf sich?


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UNIDSCHUNGEL
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Anne-Katrin Eutin


VON Anne-Katrin
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Dass Albert Einstein schon 1915 seine Relativitätstheorien vorgestellt hat, finden heute noch viele Forscher unglaublich. Kip Thorne, Professor für Theoretische Physik in den USA und Berater des Hollywood-Filmes Interstellar, sagt sogar, dass dann sogar bis heute vielleicht niemand auf die Idee der gekrümmten Raumzeit gekommen wäre.

Kip Thorne fasste in seiner Einstein Lecture, die von der Freien Universität Berlin und der Max-Planck-Gesellschaft einmal jährlich zu Ehren Albert Einsteins gehalten wird, die wichtigsten Erkenntnisse der Allgemeinen Relativitätstheorie so zusammen, dass auch Laien sie nachvollziehen können. Im Laufe der Veranstaltung wird es allerdings immer komplexer: Es geht um kollidierende Schwarze Löcher und um Gravitationswellen. CouchFM-Reporterin Anne gesteht zwar, nicht jedes Detail hundertprozentig durchschaut zu haben, aber sie fasst euch die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.

Quelle: Kip S. Thorne Jon Rou

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Anne-Katrin Eutin

Autorin:
Anne-Katrin

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