Zwischen LSD und Liebe

Noch sammelt er für Bier, LSD und Weed. Foto: Hannah Weiner

Obdachlose über ihre Vorsätze für 2016

Weniger Fleisch, mehr Bewegung und endlich wieder Zeitung lesen – alle Neujahre wieder nehmen wir uns vor ein besserer Mensch zu werden. Gesünder, sportlicher, gebildeter.

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VON Hannah
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Viele unserer Vorsätze sind dabei aus dem Überfluss unserer Gesellschaft geboren. Keine Zigaretten mehr zu rauchen, gemäßigter Alkohol zu trinken oder weniger Schokolade zu essen kann sich eben nur vornehmen, wer davon genug hat.

Doch was ist mit den Menschen, die jeden Tag mit existenziellen Problemen zu kämpfen haben? Die keine Wohnung haben, kein Geld für eine warme Mahlzeit oder gar für Sportschuhe? Was wünschen sie sich für das neue Jahr?

Während sich der eine oder die andere vermutlich gerade zwischen Currywurst und Karotte, der Süddeutschen und dem Smartphone-Display, Sport oder Sofa mit sich gerungen hat, war couchFM-Reporterin Hannah auf dem Alexanderplatz unterwegs.

Sie hat obdachlose Menschen gesucht und sie nach ihren Wünschen für’s neue Jahr gefragt. Die Antworten waren überraschend, denn Geld oder andere materiellen Dinge waren nicht dabei.


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Autor_In: Hannah

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