Tanz im August

© Simone Steiner
© Simone Steiner

Das 27. Internationale Festival „Tanz im August“

…und eins, zwei, drei. Na, wer tanzt denn da aus der Reihe?

Ihr liebt Tanz, habt aber keine Lust, selbst das Hüftbein zu schwingen? Na dann nix wie los zum Festival „Tanz im August“! Hier treffen Tanz, Bildende Kunst und ganz viel kreative Experimentierfreude aufeinander.

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KULTURKOMPASS
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Jetzt anhören:

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von Conny


von Sabrina
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Verwendetes Musikbett:
"April Showers" von ProleteR
© Simone Steiner
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Vom 13.8.-4.9. findet das Internationale Festival „Tanz im August“ in Berlin statt – und das schon zum 27. Mal. Und was gibt’s da zu sehn? Gezeigt werden insgesamt 18 Produktionen und eine Retrospektive von internationalen Künstlern und Künstlerinnen aus mehr als 20 Ländern. Die finnische Leiterin Virve Sutinen will in diesem Jahr nicht nur den Stars, sondern auch Newcomern und Berlin-Debüts eine Plattform bieten, ihre zeitgenössischen Werke zu präsentieren.

„Tanz im August“ wurde 1988 ins Leben gerufen und ist seitdem das größte, jährlich stattfindende Tanzfestival Deutschlands. Selbst Stars, wie die verstorbene deutsche Tänzerin und Choreografin Pina Bausch, haben in der Vergangenheit mehrfach an dem Festival teilgenommen.

Im Mittelpunkt stehen zeitgenössischer Tanz und Performance. Die Produktionen werden an insgesamt acht Veranstaltungsorten gezeigt: im Theater Hebbel am Ufer, im Haus der Berliner Festspiele, an der Schaubühne, an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, an der Schaubühne, in den Sophiensälen, in der Akademie der Künste am Hanseatenweg und im Radialsystem V.

Ein hervorstechendes experimentelles Projekt gleich zum Auftakt des Festivals präsentierte das Künstlerpaar deufert&plischke unter dem Titel „24h Durcheinander“. Die Idee: Das Theater HAU1 wird 24 Stunden lang zum Spielort des „Neuen Epischen Theaters“ in Anlehnung an Bertolt Brecht. Dabei verbrachten die Künstler_innen mit den Teilnehmer_innen 24 Stunden kreativ miteinander.

Und was passierte da? Beginnend mit einer Begrüßungs-Lecture, über verschiedene Workshops, bis hin zu nächtlichen Parlamentssitzungen, gemeinsamen Tanzen und Sleep-ins war alles dabei.

Ihr seht also: „Tanz im August“ bietet dem Publikum die Möglichkeit, Tanz, Kunst und Theater ganz neu zu denken und zu erleben – denn die Grenzen verschwimmen hier sehr stark.

Und bei wem jetzt das Interesse geweckt wurde: Noch bis zum 4. September habt ihr die Möglichkeit, euch die verschiedenen Produktionen anzusehen.


Weiterführende Links:

Offizielle Festivalseite


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Conny


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Autorin:
Conny & Sabrina

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