Playlist zum Magazin vom 08.05.2015

THE LATE CALL – Carry

Album: “Golden” (10.04.2015)

The Late Call_Golden_promo“Golden” ist nicht das erste Album des in Stockholm lebenden Singer/Songwriters Johannes Mayer alias The Late Call. Zuvor hat er bereits drei Alben ohne seine Band veröffentlicht. Das vierte Album “Golden” wurde in einer Rekordzeit von nur 10 Tagen in einem kleinen Studio in Bremen aufgenommen, wobei das Schreiben der Songs dafür fast 10 Monate dauerte. Doch der Aufwand hat sich gelohnt: Die zwölf Songs des Albums bieten Pop und Folk für alle Stimmungslagen: Von schnellen Nummern, wie “Carry” bis hin zu langsameren Balladen ist alles dabei.
GOOD-TO-KNOW: Sind am 16.05.15 im Grünen Salon zu sehen.


HOT CHIP – Huarache Lights

Album: “Why Make Sense?” (15.05.2015)

HotChip_WhyMakeSense_Artwork_hires“Why Make Sense?” – Eine berechtigte Frage, die sich jede Band zwischen durch mal stellen sollte. Das sechste Album des Indie-Dance-Quartetts Hot Chip dreht sich genau um diese Frage. Es ist ein Hot Chip Album, das die Absichten der Band neu formuliert und eine neue Definition dafür anbietet, warum Hot Chip überhaupt relevant sind. Und so hat sich auch der Sound verändert: Auf “Why Make Sense?” finden sich kaum Dancefloor-Hits, sondern nachdenkliche, kreativ-chaotische Songs mit ernstem Hintergrund. Doch in der ersten Singleauskopplung “Huarache Lights” dominieren wieder Indie-Keys, gehüllt in poppige Beats, Disco-Flair und dem typischen Hot Chip-Sound – einfach einmalig!
GOOD-TO-KNOW: Am 20.05. treten Hot Chip im Heimathafen auf!


KONVOY – Weit weg

Single: “Weit weg” (13.03.2015)

konvoy_weit weg_coverKonvoy: Das sind die Wahlmannheimer und -stuttgarter Moritz, Jan und Joe – vor einigen Jahren noch als Zweiplus bekannt. Nach einer einjährigen Arbeitsphase verwandelte sich die ehemalige Band Zweiplus dann im Oktober 2013 mit einer ersten EP in die Band “Konvoy”. Mit drei Songs und drei Remixen starteten die drei zu der Zeit mit und einer Mischung aus deutschsprachigem Hip Hop und urbaner Popmusik in ihre neue Musikkarriere. Jetzt, 2 Jahre später, wird die Fangemeinde mit der neuen Single “Weit Weg” samt top produzierten Musikvideo versorgt. Diese ist ein Vorbote der im Juli erscheinenden nächsten EP, auf die wir uns freuen können. Daumen hoch!


BASS SULTAN HENGZT (BSH) – Farben

Album: “Musik wegen Weibaz” (15.05.2015)

Bazz-Sultan-Hengzt-Musik-Weibaz„Ich mache, was ich ich will“, sagt Bass Sultan Hengzt über seine Herangehensweise an die Musik und das merkt man. Die ersten vier Alben des 32-jährigen Berliner Rappers wurden noch als jugendgefährdend bezeichnend – jetzt setzt sich Fabio Cataldi für Schwulenrechte ein und bekommt dabei auf Twitter sogar Unterstützung von einigen Grünen-Politikern. Nach dem letzten Album “Endlich Erwachsen” erscheint am 15.05.15 sein neuestes Werk “Musik wegen Weibaz”. Die erste Singleauskopplung “Farben” ist, wie der Titel schon verrät, ein sommerlich-leichter Popsong über die Liebe.


TUBBE – In Berlin

Album: “Keine Arbeit Lieber Tanzen” (13.03.15)

Tubbe - keine Arbeit lieber tanzenSeit fünf Jahren machen Steffi Jakobs und Klaus Schauermann gemeinsam Musik. Angefangen in München, leben und arbeiten Tubbe mittlerweile in Berlin. Nach ihrer Debütplatte ”Eiscafé Ravetto“ hat das Electropop-Duo 2 Jahre später am 13.03. dieses Jahres ihr zweites Album mit dem Namen “Keine Arbeit Lieber Tanzen” veröffentlicht. Dabei rausgekommen ist eine Mischung aus Indie- und tanzbaren Electrobeats mit gesellschaftskritischen Texten. Die erste Single daraus “In Berlin” spiegelt genau das wieder: Synthie-Beats mit dem Refrain “In Berlin darf man das” – Jawohl!
Das ganze Interview von couchFM mit TUBBE zum neuen Album gibt’s hier!


ONBC – White Trash

Album: “Crash, Burn & Cry” (12.06.2015)

White_Trash_final_1440x1440pxONBC, vergangenes Jahr noch bekannt unter dem Namen Oliver North Boy Choir, veröffentlichten bereits einige Songs und Coverversionen, der Release ihrer Debütplatte steht allerdings noch bevor. Das musikalisch erfahrene Indiepop-Quartett aus Dänemark, das sind Mikkel Max, Camilla Florentz, Tanja Simonsen und Ivan Petersen, machen schon seit Jahren gemeinsam Musik, zumindest drei von ihnen, seit letztem Jahr ist nun auch Sängerin Tanja dabei, die zuvor in Bands wie Superheroes und Private spielte.


RANGLEKLODS – Schoolgirls

Album: “Straitjacket” (22.05.2015)

Rangleklods_Schoolgirls_CoverDas aus Dänemark stammende Elektropop-Duo sorgte erstmals im Jahre 2011 mit der EP ”Home“ für Aufsehen. Damals stand der aus Aarhus stammende Elektrovirtuose Esben Nørskov Andersen noch mit Tikki Hasselriis Jensen auf der Bühne. Inzwischen tourt er mit der Sängerin Pernille Smith-Sivertsen, deren Stimme schon bei einigen Songs der Debütplatte ”Beekeeper“ zu hören war. Inspiriert von industriellen Klangwelten und beeinflusst von Künstlern wie David Bowie und Alanis Morissette, haben die beiden die letzten zwei Jahre in ihrem Kopenhagener Studio verbracht. Herausgekommen ist das am 22.05. erscheinende Album ”Straitjacket“.
GOOD-TO-KNOW: Am 14.05. sind sie live im Bang Bang Club zu sehen


HOZIER – Someone New

Album: “Hozier” (20.07.2014)

Hozier Album 2014 - CMS SourceDer aus Irland stammende Songwriter Andrew Hozier Byrne begeisterte mit seiner im Oktober 2014 erschienenen Debütplatte ”Hozier“ nicht nur das internationale Fachpublikum. Es folgten Nominierungen für den BRIT-Award in der Kategorie: International Male Solo Artist sowie eine Grammy-Nominierung für: Best Song Of The Year. In seiner Musik vereint der in Wicklow aufgewachsene Sänger Indieklänge mit Blues- und Soulelementen. Schon im Alter von 15 Jahren gründete Hozier seine erste Soulband. Inzwischen ist er Solo unterwegs und veröffentlichte 2013 seine Debut-EP ”Take Me To Church“. Mit ”Someone New“ veröffentlicht Hozier nun die zweite Single aus seiner Debutplatte auf Island Records.


HOWLING – Signs

Album: “Sacred Ground” (01.05.2015)

Howling_Sacred Ground (Bonus Track Version)Nachdem der unter dem Pseudonym ”Âme“ bekannte Produzent Frank Wiedemann und der australische Sänger Ry Cuming alias Ry X, der kürzlich mit der dem Bandprojekt ”The Acid“ für Aufmerksamkeit sorgte, mit dem Song ”Howling“ im Jahre 2012 einen Hit landeten war es lange still um das verheißungsvolle Kollektiv. Nun brachten sie als ”Howling“ ihr Debütalbum ”Sacred Ground“ auf dem Berliner Label Monkeytown Records raus. Sanfte Pianoklänge entwickeln sich zu tragend massiven Beats, während uns Ry Cuming mit seiner lasziv zerbrechlichen Stimme in nachdenkliche, verträumt atmosphärische Klangwelten entführt.
GOOD-TO-KNOW: Howling spielen am 30.05. auf dem Berlin Festival.