Playlist zum Magazin vom 06.11.2015

The Computers – Want The News, Here´s The Blues


Album: Want The News, Here’s The Blues EP (VÖ: 27.11..2015)

The Computers machen mit ihrem neuen Album Want The News genau dort weiter, wo sie mit Love Triangles, Hate Squares aus dem Jahr 2013 aufgehört haben, nämlich mit melodischem Indie-Rock, der schnell auf den Punkt kommt. Das Quintett spielt übrigens am 26.11. im Szimpla Badehaus im Friedrichshain.

GOOD-TO-KNOW: spielen am 26.11. im Szimpla Badehaus


Parov Stelar – Hit Me Like A Drum


Album: The Demon Diaries (VÖ: 01.05.2015)

Parov Stelar aus dem österreichischen Linz gilt als der Pioniere des Elektroswing, über den nicht mehr viele Worte verlieren werden müssen. In seiner Heimat erlangte sein neuestes Album „The Demon Diaries“ sogar den ersten Platz der Charts. Hierzulande wurde er 2014 vor allem durch den TV-Song „All Night“ bekannt. Im Sommer traf man ihn auf diversen Festivals an, wie dem Hurricane oder Lollapalooza. Nun veröffenlicht er mit “Hit Me Like Drum” die zweite Single aus seinem Gold-Album und beweist mit 2,3 Mio Streams auf Spotify , dass sie ist jetzt schon ein Hit unter den Fans ist.


Kristoffer Bolander – I Forgive Nothing


Album: I Forgive Nothing (VÖ: 13.11.2015)

Kristoffer Bolander, seit über zehn Jahren als Kopf der schwedischen Alternative-Folk-Band Holmes unterwegs, veröffentlicht nun sein erstes Soloalbum „I Forgive Nothing“. Elf Songs sind entstanden, die nur von Bolanders himmlischer Stimme, poetischen Texten und kaum mehr als einer begleitenden Orgel oder Akustikgitarre leben. Mit dem großartigen Lap-Steel-Gitarristen Johan Börklund und dessen Bruder Michael Börklund am Schlagzeug hat er aber auch alte Weggefährten an seiner Seite, die den Songs ein pulsierendes, dichtes Klangbett geben. Es sind diese Kontrapunkte, die dem Album eine überwältigende Atmosphäre und Tiefgang geben. Der gleichnamige Titel „I Forgive Nothing“ gibt einen ersten kleinen Vorgeschmack.


Muna – So Special


Album: Kitsune Maison 17 “The World Wide Issue” (VÖ: 23.10.2015)

MUNA – das sind Katie Gavin, Josette Maskin und Naomi McPherson aus der amerikanischen Metropole und Künstlerhochburg Los Angeles. Ihr Pop-Sound ist düster, und in ihren Texten nehmen sie kein Blatt vor den Mund. Hierzulande sind sie noch recht unbekannt, aber vielleicht könnte sich das ja mit ihrer Single “So Special” bald ändern. Der Song klingt nämlich nach einer Hymne, die auch in hiesigen Stadien funktionieren dürfte.


Kafka Tamura – Lullabies


Album: Nothing to Everyone (VÖ: 14.08.2015)

Die tiefgründigen Texte und die klangvolle Stimme der 18-jährigen Sängerin Emma Dawkins mischen sich unter die flächigen, fast mystischen Beats von Patrick und Gabriel und entführen den Hörer in eine neue rätselhafte Welt. „Lullabies“ handelt von Vertrauen und Manipulation. Er erzählt davon, wie es ist, sich jemandem vollkommen hinzugeben, aber gleichzeitig seine Geheimnisse zu bewahren. Es ist ein Song, der dem britisch-deutschem Newcomer Trio KAFKA TAMURA sehr viel bedeutet, da es der Erste war, den sie als Band gemeinsam geschrieben haben. Er entstand sogar bevor sich die Band im Jahr 2013 das erste Mal traf. Bis heute bleibt „Lullabies“ nicht nur der Song mit der meisten Bedeutung für die Band, sondern auch ihr eigener Lieblingssong der Platte.


YAST – When You´re Around


Album: My Dreams Did Finally Come True (VÖ: 18.09.2015)

Drömpop – so nennen die fünf schwedischen Jungs von YAST ihr Musik. Auch ihr Albumtitel “My Dreams Did Finally Come True” verrät, dass ihr Musik etwas träumerisch ist. Eingebettet in stilprägend sphärische Gitarren-Feedbacks, Echo- und Chorus-Effekte, treiben die Songs der fünf Schweden auf den Wellen eines psychodelischen Soundmeeres. Ihr Antrieb: Popmusik, die sich am ehesten in der Tradition von Bands wie Dinosaur Jr. oder The Cure versteht, derartige Verweise allerdings auch mit Anlauf über den Haufen rennt. „When You’re Around“ ist ein ruhiger und doch energiegeladener Song, der trotz verschiedenster Effekte sehr ehrlich rüberkommt und zum mitnicken animiert.

GOOD-TO-KNOW: YAST spielen am 14.11. im Rosis


Lydmor & Bon Homme – Trooper


Album: Seven Dreams Of Fire (VÖ: 06.11.2015)

Am 6.11. erscheint das Debütalbum Seven Dreams Of Fire der beiden Dänen. Das Duo besteht aus der Sängerin Jenny Rossander aka Lydmor, das so viel wie “Soundmutter” bedeutet, und dem Sänger Tomas Høffding aka Bon Homme. Während Lydmor aus dem Singer/Songwriter Genre kommt, konnte Bon Homme bereits mit seiner Elektro-Pop Band WhoMadeWho einige Erfolge verzeichnen. Gemeinsam ist ihnen ein starkes Album voll von treibenden Rhythmen, üppigen Synthesizern und eingängigen Hooks, eingebettet in einer dunklen, melancholischen, und wunderschönen Atmosphäre gelungen.


TIMO ODC – Save Me ft. Sarah Jackson


Album: Save Me (VÖ: 27.11.2015)

Eines Tages bin ich einfach aufgewacht, und habe mich dazu entschieden, Musikproduzent zu werden“, kolportiert der begabte Sänger, Songwriter und Produzent TiMO ODV seinen Karrierebeginn. Nachdem er sich zunächst an verschiedensten Sounds ausprobierte, ist der Südafrikaner schließlich bei einem Deep Pop-Sound gelandet, der es ihm erlaubt, verschiedenste Elemente und Texte nahtlos miteinander zu mischen. Unterstützt von den satten und harmonischen Vocals Sarah Jacksons, zelebriert er diesen Mix auf seiner ersten Single „Save Me“, die ihn in Südafrika direkt in die Charts katapultierte und jetzt kurz vor einer Platin-Auszeichnung steht.


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Leonie


Nancy


Autorinnen:
Leonie
und
Nancy

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