Playlist zum Magazin vom 04.12.2015

The Pains Of Being Pure At Heart – Laid

Album: 3-Track-EP Hell (VÖ : 04.12.2015)


Nach positivem Feedback zur Demo Version des Songs „Hell“, nahm die New Yorker Indie-Band spontan im Studio eines Freundes die ganze EP auf. Mit „Laid“, einer Cover Version aus den 90ern, veröffentlichen The Pains Of Being Pure At Heart auch die Neuinterpretation „Ballad Of The Band“ der britischen Indiepop−Gruppe Felt und den Titelsong „Hell“. Auf der Platte begleiten Gitarren und Synths die Stimme des Sängers Kip Berman, dessen Produkt nach Urlaub klingt.


Day Wave – Come Home Now

Album: Single-VÖ (11.12.2015)


Das Indie-Rock Projekt von Jackson Philips erinnert durch Bass- und Gitarren-Klänge an die Frühphase von New Order. Trotz des melancholischen Ansatzes sorgt der harmonische Gesang für eine gewisse Leichtigkeit, die Noisey mit der Frage “warum klingt der Song so wie die Traurigkeit, die man empfindet, wenn der Sommer endet?” ausdrückt. Eine weitere EP ist bereits für das Frühjahr geplant.


DeWolff– Sugar Moon

Album: Single-VÖ (20.11.2015)


Die 3 Brüder Pablo, Luka van de Poel und Robin Piso bilden die psychodelic-Blues-Rockband DeWolff. Eine Mischung aus Groove und Soul beschreibt wohl am ehesten den Sound der Niederländer. „Sugar Moon“ ist der erste Teil des im Februar erscheinenden Albums Roux-Ga-Roux, welches bereits die 6. Platte der Mittzwanziger sein wird. Sugar Moon hätte auch der Soundtrack zu Django Unchained sein können. Eine Lässigkeit, die an wilde Reitszenen erinnert.


Rhinos Are People too– Darkest Blue

Album: EP


Mit der gleichnamigen EP „EP“ beschreiben die 5 Belgier ihr Debut in der Musikwelt. Musikalisch bewegen sich Rhinos Are People Too zwischen den Foals, The Joy Formidable and Slowdive. Sie beschreiben ihren Sound als Noise-pop/Shoegaze. Schwierig wird es nur bei der Informationssuche, denn ihre Beschreibungen sind meistens auf Niederländisch gehalten.


Palace Winter – New Ghost

Album: EP “Medication”


Die EP “Medication” beinhaltet fünf Tracks, in denen sich “Palace Winter” musikalisch von ihrem Erstlings-Erfolg “Mention” im Juli 2015 weiterentwicklen. Das dänische Duo passt kaum in Genre-Grenzen und beschreibt sich selbst etwas schwammig als “indie-psych” und ähnelt vielleicht am ehesten “War on Drugs” oder den “Vaccines”, jedoch schafft es ihre Musik auf ungeahnte Weise zu berühren und so kann man gespannt sein auf “Palace Winter’s” Album-Debut im nächsten Jahr, auf dem sich wieder der gespielte Track “New Ghost” befinden wird.


Kids of Adelaide – Heart in Your Glass

Album: Black Hat & Feather (22.01.2016)


Die beiden ehemaligen Straßenmusiker Severin Specht und Benjamin Nolle machen bereits seit 2010 zusammen Musik. Nach einigem Ausprobieren und selbstproduzierten CD’s entdeckte sie Tiemo Hauer und sie spielten für ihn und Jamie Cullum Support und konnten sich so die Bekanntheit erringen um seitdem weitere Alben zu produzieren und auf eine eigene Tour durch Deutschland gehen zu können. Die beiden Stuttgarter bleiben ihrem englischsprachigen Folk-Sound treu und der Track “Heart in Your Glass” funktioniert als eingängige Single.


On Dead Waves – Blackbird

Album: Tape #1


Die Band “On Dead Waves” wurde erst letztens bei “Mute” gesigned und kann jetzt schon ihre erste Single, ein passendes Musikvideo und das dazugehörige Album im nächsten Jahr vorweisen. Mit ihrem düsteren Indie-Sound interpretieren sie amerikanische Folk-Musik auf ihre ganz eigene Art und Weise und ergänzen dies mit tiefgründigen Texten. Themen sind Verdrängtes sowie surreale Erinnerungen, die sie versuchen in ihren Songs zu verarbeiten.


Bombay – Slow Motion

Album: “Show Your Teeth”


Die niederländische Band Bombay ist kein Newcomer mehr. Nach mehreren erfolgreichen Alben und Gigs in ganz Europa haben sie sich die letzten zwei Jahre Zeit genommen, um ihr neues Album “Show Your Teeth” aufzunehmen, welches im Februar nächsten Jahres erscheinen wird. Mathias Janmaat ist verantwortlich für den größten Teil des Klangbildes und probierte sich mit experimenteller Musik der 90er Jahre aus, die neue Single “Slow Motion” zeigt aber wieder alte Stärken und klingt wie der klassische britische Indie-Rock, der wohl der größte EInfluss für die Musiker aus Amsterdam ist. Am 09.04.2016 kann man sich persönlich bei ihrem Konzert im Rosi’s einen Eindruck von Bombay mit ihrem neuen Album machen, bis dahin muss erstmal “Slow Motion” reichen.



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Autor_innen:
Janina
und
Jakob

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