Pacman, Pong und Co

Sabi an altem PC
couchFM-Reporterin Sabrina war für euch im Computerspielemuseum

Ein Besuch im Computerspielemuseum

Keine Zocker? Dennoch könnte sich ein Besuch des  Computerspielemuseums lohnen. Mit über 300 interessanten aber auch skurrilen Exponaten wird euch die Welt des Games anschaulich gemacht. Dabei wird einem die Kulturgeschichte und Entwicklung des Games nicht nur direkt vor Augen geführt sondern viele lustige Spiele, ob alt oder neu, warten nur darauf ausprobiert zu werden.

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KULTUR-
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VON Sabrina
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Das Game – eine rasante Entwicklung

Das Museum zeigt 60 Jahre Gamegeschichte und die kulturelle Verankerung des Computerspieles in der Gesellschaft. Waren der Nimrod, das als erstes Computerspiel gilt, oder der berühmte Pong-Automat noch riesige Rechenmaschinen, sind die Games von heute nicht nur handlicher und für jedermann erschwinglich sondern auch deutlich komplexer. Besonders zu spüren bekommt man die rasante Entwicklung des Games in dem Teil des Museums, in dem Jugendzimmer aus den 60ern bis in die 2000er nachgebaut wurden. Natürlich immer mit für diese Zeit typische Konsolen und Games. In einer nachgebauten Spielhalle, einer Arcade, könnt ihr an alten Münzautomaten Klassiker wie Space Invaders spielen.

Computerspace
Der Computerspace (1971) ist das erste in Serie produzierte Computerspiel. Doch wurde es schnell vom Pong-Automaten abgelöst.
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Mit dieser Heimvariante von Pong brachte Atari das Computerspiel in die Wohnzimmer.
Nintendo und Super Mario - typisch 90er
Nintendo und Super Mario – typisch 90er

Sei aktiv!

Aktives Mitmachen wird im Museum groß geschrieben und viele Exponate können einfach ausprobiert und gespielt werden. Dabei begegnen einem auch Ausstellungsstücke, die ihr so bestimmt noch nicht gesehen habt. Bei diesen witzigen und originellen Varianten klassischer Games ist oft voller Körpereinsatz gefragt. Man muss mit einem Joystick, so groß wie ein Mensch, Pacman spielen, oder beim Pongspielen an der gefürchteten Painstation schmerzhafte Stromschläge und Peitschenhiebe an der linken Hand ertragen.

Bei dieser Pacman-Variante muss man seinen gelben Freund mit einem riesigen Joystick vor den Gespenstern retten.
Bei dieser Pacman-Variante muss man seinen gelben Freund mit einem riesigen Joystick vor den Gespenstern retten.
painstation
Die gefürchtete Painstation – eine schmerzhafte Pong-Variante

Sollte euch das Zockerfieber gepackt haben, dann stattet dem Computerspielemuseum doch einen Besuch ab.

Wo?
Karl-Marx-Allee 93A, 10243 Berlin, Haltestelle Weberwiese

Wann?
Täglich 10.00-20.00

Ticketpreise:
Normal: 8 €
Ermäßigt: 5 €

Zum Schluss noch ein kleiner Tipp: Da das Museum meist ziemlich voll ist, am besten den Besuch den Abends verlegen.

Weiterführende Links:

zur Webseite des Computerspielemuseum


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Autorin:
Sabrina

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