Neu in der Playlist KW 16


ALFIE TEMPLEMAN – Happiness In Liquid Form

Single : Happiness In Liquid Form (Vö 08.04.2020)

TITEL

Der 17-jährige ALFIE TEMPLEMAN bringt die neue Single „Happiness In Liquid Form“ raus. Er beschreibt die Single als „[…] einer der farbenfrohsten Sugar-Disco-Pop-Songs, die ich jemals veröffentlicht habe. Er ist ganz einfach entstanden als ich eines Tages mit Justin von The Vaccines und seiner rechten Hand Will im Studio war. Am Ende des Tages wussten wir alle, dass wir da was Spezielles geschaffen hatten. Alle machen gerade schwierige Zeiten durch, ich hoffe einfach, dass die Single allen ein Stückchen Fröhlichkeit ins Leben bringt!“.
ALFIE TEMPLEMAN ist ein herausragender Singer-Songwriter, Multiinstrumentalist sowie Performer und sorgte bereits mit seinem EP-Dreier „Like An Animal“ (2018), „Sunday Morning Cereal“ & „Don’t Go Wasting Time“ (beide 2019) für Aufmerksamkeit in der UK-Indie-Szene.


THE BETHS – Dying To Believe

Album : Jump Rope Gazers (Vö 10.07.2020)
Single : Dying To Believe (Vö 09.04.2020)

TITEL

Nach ihrem Debütalbum Future Me Hates Me, melden sich THE BETHS zurück und kündigen ihr zweites Album Jump Rope Gazers für Juli an. Ein Vorbote dafür, ist die Single „Dying to Believe“, die am 09. April erschienen ist: Ein federleichter Indie-Rocker, der durch den Gesang der Frontfrau Elizabeth Stokes, eine melancholische Komponente bekommt und wunderbar zu den ersten Brisen des Aprils passt. Die Sängerin sagt selbst über den Song: „Wenn Sie in einem bestimmten Alter sind, zerstreuen sich deine Freunde in alle vier Winde. Wir taten dasselbe. Wenn du zu Hause bist, vermisst du jeden, und wenn du weg bist, vermisst du jeden. Wir vermissten einfach die ganze Zeit Menschen.“.


CASSIA – Do Right

Single : Do Right (Vö 13.03.2020)

TITEL

Die neue Single „Do Right“ von dem britischen Trio CASSIA kombiniert positiven Indie-Pop mit einem jazzlastigen Afrobeat. Aus diesen Einflüssen wurde ein ganz eigener unwiderstehlicher Sound geschaffen.
„Do Right“ ist von Kapstadt entstanden und wurde geprägt durch die Kultur und die Landschaft.
Thematisch geht es darum, sich bewusst zu werden, was in der Welt verkehrt läuft und bewusste Entscheidungen zu treffen.


L’IMPÉRATRICE – Fou

Single: Fou/Exit (Vö 09.04.2020)

TITEL

Das Pariser Disko-Sextett L’IMPÉRATRICE veröffentlicht seine erste Single „Fou“ (und die englische Version „Exit“), nachdem die Band fast zwei Jahre lang auf Festivals und Konzerten gespielt hat. In dem Musikvideo von „Fou“ – das französische Wort für „verrückt“ – geht es um einen ungewöhnlichen Schönheitswettbewerb.
Die Regisseurin Edie Blanchard sagt: “[…]Ich wollte, dass alle Figuren starke Persönlichkeiten haben, die stereotyp und weit voneinander entfernt sind, um zu zeigen, dass wir alle dieses Quäntchen Verrücktheit haben. Die Vermischung von Traum und Wirklichkeit während eines Schönheitswettbewerbs macht uns allen bewusst, dass Schönheit subjektiv und sensibel ist, trotz aller Normen, von denen wir ständig umgeben sind, und das macht uns verrückt.“


IMBIBE – Time Heals Every Wound

Single: Time Heals Every Wound (Vö 17.04.2020)

TITEL

Auf der Suche nach dem immer noch schwer fassbaren „Mehr“ tauschten die Brüder Tennyson und Holden Nobel 2018 die verschlafenen Bungalows von Byron Bay (Australien) gegen das geschäftige Stadtbild Berlins und öffneten ihre Augen für die Welt um sie herum und für sich selbst. „Time heals every wound“ ist der Höhepunkt dieser Reise und der Beginn einer neuen. Der Song schweißt ihren pianistisch geprägten, exzentrischen Pop-Sound ein und zeigt eine Band mit einem klaren Gefühl dafür, wohin sie gehen und wie sie dorthin gekommen sind.

Bereite dich darauf vor, mit Ihrer Umgebung zu verschmelzen und mit einem prächtigen Stück Piano-Alt-Pop-Perfektion des australischen Duos Imbibe davonzuschweben. So sehr Supertramp auch dem Rex Orange Country verpflichtet ist, „Time Heals Every Wound“ lädt Sie in eine glückselige Klangwelt ein, die in warme Melodien gehüllt und in der existenziellen Lyrik von Frontmann Tennyson geerdet ist, der vor Sehnsucht nach mehr brennt.


Autor:

Anso