Neu in der Playlist KW 51

 
 

HAVE YOU EVER SEEN THE JANE FONDA AEROBIC VHS? – Bambi Act

Album: Jazzbelle 1984 / 1988 (Vö 19.01.2018)

azzbelle 1984 / 1988

Bereits der Bandname ist ungewöhnlich und sticht durch seine Länge aus der Masse heraus. Doch nicht nur der Name ist anders, sondern auch der Sound ihrer Musik. Die drei Finnen Susanna Stemma-Sihvola (Gesang & Bass), Ekku Lintunen (Keys & Gesang) und Janne-Petteri Pitkälä (Schlagzeug) sorgen für Ihre ganz eigene Mischung aus Rock, Punk, Indie und 80’s Synthie-Pop. Den Synthie-Pop-Klang holen sie sich mit Casio Keyboards und Akkordeon-Riffs, das ein etwas anderes Klangbild erzeugt und dadurch aus der Masse raus sticht. Die Antwort, wieso sich die drei für diese ungewöhnliche Instrumentierung entschieden haben, mag darauf zurückzuführen zu sein, dass keiner von den Dreien wirklich Gitarre spielt und sie sich daher andere Mitteln suchten. Auch in ihrem neuen Song “Bambi Act” wird der Stilmix deutlich, der durch seine Verrücktheit für durchwegs gute Laune sorgt, wie es das gesamte neue Album ab 19.01. tun wird.


AFTERPARTEES – Lazy Come, Lazy Go

Album: Life is Easy (Vö 16.03.2018)

Life is Easy

Die niederländische Garagen-Rockband, zusammengesetzt aus sechs jungen Männern Niek Nellen (Gesang), Bas Nellen (Gitarre), Jesse van den Munckhof (Bassgitarre), Sjors Driessen (Gitarre) und Youri Linskens (Schlagzeug), feierten 2014 in den Niederlanden ihre ersten Erfolge. Mit ihrem Debüt-Album Glitter Lizard startete die Band 2015 richtig durch und fand auch überregional Resonanz. So traten sie beispielsweise schon im November 2015 bei Circus HalliGalli im deutschsprachigen Raum auf. Mit ihrem neuen Album Life is Easy wollen die AFTERPARTEES nun im kommenden März nachlegen. Schon vorab gibts ihren neuen Song “Lazy Come, Lazy Go”, der nur zu gut beschreibt, wie einfach das Leben sein kann, sofern wir es zulassen. Das dazu auf Socialmedia-Plattformen geteilte Video, untermalt diese Lebenseinstellung durch bizarre Moves a la Mick Jagger und einer hippen Bildsprache. Mal sehen, was die Jungs uns kommendes Jahr mit ihrem neuen Album bescheren.

Good-to-Know: Gönnt euch das Musikvideo zu “Lazy Come, Lazy Go“.


MADANII – DRKNSS

Single: DRKNSS (Vö 21.11.2017)

MADANII - Drknss

MADANII ist ein Berliner Trio, Philo Tsoungui (Drums) Lucas Herweg (Beats), in deren Mitte die iranisch-deutsche Sängerin Dena Zarrin steht. Beim ersten Eindruck mag der Bandname ungewöhnlich erscheinen, jedoch handelt es sich bei “Madanii” um den Mädchennamen von Dena Zarrins Mutter. Die Musik der Band selber ist ein ziemlich interessanter Stilmix aus Future-R&B, Pop, Trap und Electronic, abgerundet mit Einflüssen aus der persischen Musikwelt. MADANII’s Musik spiegelt nicht nur vom Sound her Dena Zarrins multikulturelle Einflüsse, sondern es werden ebenso lyrisch politische und soziale Themen aus dem direkten Umfeld von Dena angesprochen. Kurz gesagt haben wir es bei MADANII mit einem bitter-süßen darken Sound zu tun, in dem man sich nur zu gerne verlieren möchte. DRKNSS die aktuelle Single und der Vorgänger WVTCHMEN lassen die Erwartungen ungemein in die Höhe schaukeln. Wir bei couchFM freuen uns auf mehr.


SCREAMING FEMALES – Deeply

Album: All at once (Vö 23.02.2018)

SCREAMING FEMALES - Deeply

Bereits seit 2005 machen Marissa Paternoster (Gesang und Gitarre), Jarrett Dougherty (Schlagzeug) und King Mike (Bass) unter dem Namen SCREAMING FEMALES die Rock- und Punkwelt unsicher. Stammen tun alle Drei aus New Jersey in den USA, wo sich Marissa Paternoster und King Mike bereits auf der Highschool kennenlernten und ihre erste Band gründeten. Nach einer Experimentierphase fanden sie das richtige dritte Mitglied mit Jarrett Dougherty und gaben sich ihren bisher unveränderten einschlägigen Namen SCREAMING FEMALES. Seit ihrer Gründung gab es bereits sechs Alben, mit denen sich die Band eine Community auf der ganzen Welt aufbaute, wobei sich sich nach dem letzten Album eine zweijährige Schaffenspause gönnten. Doch nun ist Schluss und Anfang des kommenden Jahres wird wieder nachgelegt. Vor kurzem veröffentlichten sie einen neuen Track aus ihrem kommenden Album namens „Deeply“. Der Song ist, wie die bereits zuvor veröffentlichten Songs “Glass House” und “Black Moon”, nicht hundertprozentig einem Genre zuordnungsbar. Die SCREAMING FEMALES sagen selber dazu, dass es sich bei All at once beim wohl teuersten und einfallsreichsten Album ihrer Karriere handele. So weisen auch deren bisher veröffentlichten Songs ganz individuelle Klangbilder auf. Mal hören, wie sich das restliche Album anhören wird.


TOCOTRONIC – Die Unendlichkeit

Album: Die Unendlichkeit (Vö 26.01.2018)

TOCOTRONIC - Die Unendlichkeit

Die Band TOCOTRONIC, eine Indie-Rock-Legende aus der Hamburger Schule, mischen in der deutschen Musikszene schon seit den 1994er Jahren mit, also bald seit einem Vierteljahrhundert. Seitdem hat die Band schon ganze elf Alben veröffentlicht, das nun am 26.01.2018 vom zwölften gefolgt wird. Der erste offizielle Track wird am 12.01. veröffentlicht, doch wir bei couchFM haben schon vorab den gleichnamigen Album-Opener “Die Unendlichkeit” hören dürfen. Es lässt sich so viel sagen, dass wir auf jeden Fall gespannt sind, was das restliche Album bereit hält. Der Song beginnt wie eine ruhige Rock-Ballade, entwickelt sich zu einer “bitter sweet symphony” und zerbricht in totaler Anarchie, um danach wieder von Vorne anzufangen. Bis in die Unendlichkeit.

Good-to-Know: Das Abschlusskonzert ihrer Tournee findet in der Columbiahalle am 16.04.18 statt.


LEMURIA – Wanted To Be Yours

Album: Recreational Hate (Vö 15.12.2017)

LEMURIA – Wanted To Be Yours

Alex Kerns, Sheena Ozzella und Max Gregor gründeten 2004 in Buffalo, New York ihre Band LEMURIA. Ihr Ziel: nicht in eine Schublade gesteckt zu werden, aus der man nicht mehr herauskommt. Damit ihnen das gelingt, entwickeln und verändern sie ihren Sound sowie die Dynamik, stets weiter. So verweisen ihre Songs auf die vergangenen, gegenwärtigen oder zukünftigen Formen von LEMURIA. Ihr neuestes Album Recreational Hate, wird als das nächste Buch einer großen Fantasy-Reihe gesehen.

Good-to-Know: Am 02.02.2018 kommt die Vinylplatte Recreational Hate in den Verkauf.


BART BUDWIG – The Captain and the Dreamer

Album: Sabai (Vö 01.02.2018)

BART BUDWIG – The Captain and the Dreamer

Sabai heißt BART BUDWIGs neues Album, welches im Februar 2018 erscheint, und beschreibt damit treffsicher den Gemütszustand, den die Klänge seiner Solo-Melodien in den Zuhörern hervorrufen. Das Wort ‚Sabai‘ bedeutet grob übersetzt aus dem einheimischen Thai ‚keine Sorge in der Welt‘ oder ‚Wohlbefinden jenseits von Worten‘. Für dieses Album zog sich der Sänger in Oregons weit nordöstliche Regionen, tief in die Wälder der Eagle Cap Wilderness zurück, um Eins mit der Natur und der Welt zu werden.

Good-to-Know: Am Mittwoch, den 21. Februar kommt BART BUDWIG mit seiner Tour nach Berlin und spielt hier im Ä (Kneipe in Neukölln).


ZACH MATHIEU – Hopes & Dreams

Single: Hopes & Dreams (Vö 01.12.2017)

ZACH MATHIEU – Hopes & Dreams

Die vierköpfige Band namens ZACH MATHIEU tourte bereits Anfang der 2000er die West Coast der USA. Der Wall of Sound von Zach Mathieu hat seine Wurzeln im amerikanischen Post-Hardcore / Emocore der 1990er Jahre, sozusagen eine der letzten „überlebenden Bands“ des Genres. Die Single „Hopes And Dreams“ ist eine Hommage an unsere heutige Zeit, in der Schnelllebigkeit, Leistungsdruck und „Weichgespültes“ ohne Ecken und Kanten den Alltag bestimmen. Der Song spiegelt die Sehnsucht nach den glorreichen, vergangen Tagen wider, in der das Leben noch von mehr Leichtigkeit geprägt war.


ALBERT – Amsterdam

Single: Amsterdam (Vö 08.12.2017)

ALBERT – Amsterdam

„Der Song handelt von einem Menschen, der vergeblich versucht, den Schatten seiner Vergangenheit zu entkommen, indem er den Globus bereist. Der Versuch entpuppt sich deshalb als vergebens, da er die Vergangenheit in sich trägt und sie somit an jeden Ort dieser Welt mitnimmt“, so ALBERT, die zweiköpfige Frankfurter Band, bestehend aus Simon Konrad und Felix Mannherz.


LIKE MINT – My Own Spring

Album: I Felt It Once (Vö 14.12.2017)

LIKE MINT – My Own Spring

Bereits bei der fünf Jahresfeier von couchFM trat LIKE MINT auf und wir sind stolz, ihr neues Album I Felt It Once bei uns spielen zu dürfen. Mit ihrem neuen Album, in dem die Berlinerin ihrer Fangemeinde die schöne, sanfte Seite der Melancholie zeigt, bringt LIKE MINT ihre Fans in eine andere Dimension, durch die sie die Welt ein wenig verständlicher macht.