Neu in der Playlist KW 17

ARKELLS – Knocking At The Door

Single: Knocking At The Door (VÖ: 07.04.2017)

Arkells

“Knocking At The Door” ist nicht bloß ein Zusatzsong auf der Deluxe-Version vom aktuellen Album Morning Report, sondern auch der Song, der die Platte endlich komplett macht. Mit seinen sehr rockigen Beats von früher und den neuen imposanteren Klängen, macht er sowohl alte als auch neue Fans glücklich und wartet förmlich darauf das Konzertpublikum zum Kochen zu bringen.


SHOUT OUT LOUDS – Oh Oh

Single: Oh Oh (VÖ: 21.04.2017)

Shout Out Louds

Nach vier Jahren Pause ist endlich wieder was von den sympathischen Schweden SHOUT OUT LOUDS zu hören, die vor gut 10 Jahren mit “Impossible” oder “Please Please Please” bekannt geworden sind. Der Song “Oh Oh” und das dazugehörige, durchaus aufmunternde Video liefern einen Vorgeschmack auf das noch namenlose Album, welches in diesem Jahre erscheinen soll.

Good-To-Know: SHOUT OUT LOUDS spielen am 29.05. auf dem Immergut Festival


HUSTEN – Liebe Kaputt

EP: Husten (VÖ: 09.05.2017)

Husten

Vor fast acht Jahren entstand das Projekt HUSTEN mit Produzent Moses Schneider und dem Musiker Der dünne Mann, später schloss sich noch Gisbert zu Knyphausen als Sänger an. Eine normale Band wollten sie aber nicht sein, denn Zeit und Lust für ein ganzes Album und Tour hatten sie nicht. Sie bastelten lieber an alten Liedern, Samples, Texten und Überbleibsel der letzten 20 Jahre. So entstand der Plan, einfach jedes Jahr eine EP zu veröffentlichen.


CAN CANSEVEN – She´s Gone

Single: She´s Gone (VÖ: 07.04.2017)

Can Canseven

“She´s Gone” liefert die sommerlichen Vibes, die dem Frühling irgendwie verloren gegangen sind. Singer-Songwriter und Multiinstrumentalist CAN CANSEVEN stammt aus Köln und produzierte diese Hit zusammen mit seinem Vater, der schon international als DJ unterwegs war und Songs für Ricky Martin, Moloko oder De La Soul mixte.


POSTCARDS – Black And White

EP: Here Before (VÖ: 21.04.2017)

Postcards

POSTCARDS ist eine Dreampop Band aus dem Libanon. Genauer gesagt sind es die vier Freunde Julia Sabra, Marwan Tohme, Pascal Semerdjian und Rany Bechara, die 2012 beschlossen haben als Band zusammenzuarbeiten. Nach den EPs Lakehouse und What Lies So Still erschien jetzt die EP Here Before.

Good-To-Know: POSTCARDS spielen am 09.06. im Hangar 49


TRAINS ON FIRE – The Wheel

Album: The Wheel (VÖ: 28.04.2017)

Trains On Fire

2010 begann Richard Fritzsche unter dem Namen TRAINS ON FIRE allein Musik zu machen. Mit Gitarre, Gesang und Synthesizer schrieb er erste Songs. Diese müssen auf die ebenfalls musikalisch begabte Christin-Marie Günther Eindruck gemacht haben. Sie machte mit und TRAINS ON FIRE wuchs 2012 zum Popduo. Ihr Markenzeichen ist der stets zweistimmige Gesang, der getragen bei The Wheel getragen wird, von einem ruhigen Arrangement, in dem weniger manchmal mehr ist.


DISPATCH – Skin The Rabbit

Album: America, Location 12 (VÖ: 02.06.2017)

Dispatch

DISPATCH beweist, dass politische Musik nicht immer schlecht sein muss. “Skin The Rabbit” sagte dessen Vater in seiner Kindheit immer dann, wenn es daran ging, sich für die Badewanne das Shirt auszuziehen. Hier wird die Redewendung ins politische gewendet und auf dem Album America, Location 12 Themen besungen, wie Schusswaffengewalt, die aktuelle Opiaten-Epidemie oder die massenweise Ermordung der Bisons in den letzten Jahren.


POND – Paint Me Silver

Album: The Weather (VÖ: 5.5.2017)

Pond

Dass Australien ein Land der Extreme und Widersprüche ist, ist bekannt. In Perth scheint dies sogar so ausgeprägt zu sein, dass sich die Band POND von ihrer Heimatstadt hat inspirieren lassen. Die Widersprüchlichkeit der Stadt und des Landes wurde zum Konzept des Albums The Weather. Daran beteiligt sind natürlich auch Mitglieder von Tame Impala, dessen Frontman Kevin Parker das Album auch gleich produziert hat.


DAY WAVE – Untitled

Album: The Days We Had (VÖ: 5.5.2017)

Day Wave

Was in der Malerei und bildende Kunst schon seit Jahrzehnten ein alter Hut ist, nämlich Werke einfach ohne Namen zu lassen, ist in der Popmusik noch immer undenkbar. Und so denkt man auch erst an einen Fehler, wenn man den Titel zu DAY WAVEs neuer Single “Untitled” liest. Beim Hören der Musik vergisst man das Ganze jedoch schnell. Der Sound von DAY WAVE ist so eindringlich, dass man sofort mitgenommen wird und ganz in die Musik eintaucht. Solang man zuhört, ist der Titel des Songs das letzte an das man denkt.


LE TROUBLE – How Was I To Know

Album: Making Matters Worse (VÖ: 9.6.2017)

Le Trouble

Als Freund der gepflegten Gitarrenmusik hat man es oft nicht leicht, denn junge Bands lassen oft die nötige Unbeschwertheit vermissen. LE TROUBLE ist da eine willkommene Ausnahme. Kennengelernt haben sich der Kanadier Maxime Veilleux und der Australier Michael Mooney in einer Werbeagentur, beim Schreiben von Jingles für Schoko- und Erdbeerduschgel. Zum Glück hört man davon in ihren Songs nichts.