Karin Park

Karin Park titel

Düsterer Elektropop
in mystisch-geheimnisvollen Klangwelten

Die in dem kleinen schwedischen Dorf Djura geborene Sängerin Karin Park veröffentlichte kürzlich ihr fünftes Album „Apocalypse Pop“ auf State Of The Eye Recordings.

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Musik-
nerds
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Jetzt anhören:
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VON JANNIK
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Schon mit 17 Jahren begann Karin Park Musik zu machen, doch sollte es noch einige Jahre dauern bis sie ihre erste Platte veröffentlichte. Es entstanden erste Songs, Texte wurden geschrieben – ohne viele Möglichkeiten machte sie Musik mit dem was sie hatte, was zunächst nur ihre Gitarre war. Mit „Superworldunknown“ feierte sie im Jahr 2004 ihr Debut. Das auf Waterfall Records erschienene Album war vor allem in Norwegen sehr erfolgreich.

Karin Park -Foto von Andre Løyning (Facebook)
Foto: Andre Løyning (Facebook)

In Zusammenarbeit mit Produzenten wie Barry Barnett, Christoffer Berg und Dan Brown entstanden drei weitere Alben: „Change Your Mind“ (2006), „Ashes To Gold“ (2009) und „Highwire Poetry“ (2012). Was mit ungefährlichem Akustik-Pop begann entwickelte sich zu einem energiegeladenen Synth-Pop Sound – ziemlich tanzbar und etwas entrückend.

Beeinflusst von Musikern wie Depeche Mode, Fad Gadget und The Cure und fasziniert von dem Sound und der Stimmung analoger Synthesizer entwickelten sich ihre unbeschwerten Popsongs zu einem klanggewaltigen Electropop-Sound, der sich unter ihre ernsthaften oft kritischen Texte legt.

karin park pressefoto

Neben ihr und ihrem Bruder David Park, der seit dem zweiten Album dabei ist, steht seit Neuestem auch Juno am Keyboard mit auf der Bühne. Park arbeite gerne mit unterschiedlichen Künstlern zusammen. Glückliche Zufälle brachten bereits erfolgreiche Kollaborationen mit Künstlern wie Maya Jane Coles, Booka Shade und Pandora Drive hervor.

Wo ihre musikalische Reise hingehen wird? Wir können gespannt sein.

Am Tag ihres Berliner Konzertes trafen die couchFM-Reporter Jannik und Theresa die nachdenkliche und geheimnisvolle Schönheit und sprachen mit ihr über die langwierige und emotionale Arbeit an ihrem aktuellen Album, über ihren musikalischen Wandel und darüber, wen sie sich am Liebsten in ihr Studio einladen würde.


Weiterführende Links:

Karin Park bei Facebook

Karin Park bei Soundcloud


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Autoren:
Theresa
Jannik

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