Gap Year oder nicht?

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Foto: Elisabeth Stursberg

Wann ein Gap Year eine gute Idee ist – und worauf es dabei ankommt

Das „Gap Year“ ist auch hier längst in aller Munde. Nochmal durchatmen und sich orientieren, bevor der Ernst des Lebens beginnt – das wünschen sich nicht wenige Studenten. Aber viele haben Vorbehalte, ob wegen des befürchteten Zeitverlusts oder weil so ein Gap Year auch organisatorisch ein großer Aufwand sein kann. Wir haben uns mit Christine Herker vom Career Service der TU Berlin unterhalten.

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UNIDSCHUNGEL

VON Lizzie

Ihr möchtet eigentlich gar nicht weg oder wisst schon genau, wo ihr beruflich hinmöchtet? Dann muss ein Gap Year vielleicht gar nicht sein, es sei denn, ihr plant es in Form einer Reise. Auch das ist eine exzellente Idee. Falls ihr allerdings noch schwankt, euch nicht so recht entscheiden könnt, welche Arbeit und wo das Richtige wäre – dann könnte ein Gap Year, zum Beispiel in Form eines Praktikums, euch weiterhelfen. In einem internationalen Umfeld neue berufliche Erfahrung sammeln, Leute, Unternehmen oder Institutionen kennenlernen, das hat schon vielen in ihrem Entscheidungsprozess weitergeholfen.

Foto: Elisabeth Stursberg

Allerdings will ein solches Projekt gut überlegt und geplant sein. Wir haben die Gelegenheit genutzt, Christine Herker von der TU Berlin all unsere Fragen zu stellen: Wie finde ich für mich raus, was für eine Art von Gap Year das Richtige ist? Wie gehe ich die Planung an? Und habe ich bei der Bewerbung später Nachteile, weil ich ein Jahr älter bin?

Foto: Elisabeth Stursberg

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Autorin:
Lizzie