Food & Culture

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An einem Abend die Kultur Ostafrikas entdecken

Was macht die Kultur Ostafrikas aus? Was sind typische Gerichte aus der Region und was für Musik wird gemacht? All das kann man erleben am 3. Juli beim 2. food & culture-Abend des Kulturbüros des Studentenwerks Berlin. „food & culture“ möchte internationalen Studierenden eine Plattform bieten, sich und ihre Kultur zu präsentieren. Im letzten Jahr startete die Veranstaltungsreihe mit einem China-Abend, nun soll sich alles um die Länder Ostafrikas drehen.

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KULTUR-
KOMPASS
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Jetzt anhören:
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VON Steve
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Ursprünglich sollte es nur um Kenia gehen, da die Länder Ostafrikas aber kulturell einiges gemeinsam haben, reifte im Kulturbüro irgendwann die Idee, das Ganze auf die Region Ostafrika auszuweiten. Organisatorisch laufen die Fäden bei Neema Kasabo zusammen. Sie kommt aus Tansania, lebt seit 6 Jahren in Deutschland und studiert International Business an der HTW.

Zunächst einmal galt es, Mitstreiter zu finden, die den Abend gestalten. Zusammengefunden hat sich ein Team von etwa 20 Studierenden beispielsweise aus Kenia, Uganda, Malawi, Äthiopien. „Da wir nicht egoistisch sein wollten, durften bei uns aber auch Studierende aus Nigeria und Kamerun und sogar aus Deutschland oder Asien mitmachen, die Interesse an der Gestaltung des Ostafrika-Abends haben“, sagt Neema Kasabo.

Geplant ist unter anderem eine Äthiopische Kaffeezeremonie. Außerdem wird man das Reisgericht Pilaw probieren können. Ins Pilaw gehören Gewürze wie Knoblauch, Kardamom, Zimt und Pfeffer. Normalerweise gehört ins Pilaw auch Fleisch, wegen der Vegetarier wird das aber diesmal extra serviert.

Wie gut Blattgemüse schmecken kann, wird man ebenfalls erfahren. Blattgemüse kommt in Ostafrika oft auf den Teller. Außerdem arbeitet food & culture mit dem Projekt „Meal Cultures in Market Trends and Consumption Habits“ zusammen. Deutsche und ostafrikanische Forscher fragen sich am Beispiel des Blattgemüses, wie Ernährung kulturell und sozial bestimmt ist.

Musikalisch wird es einen bunten Mix ostafrikanischer Musik geben: traditionelles Songs, aber auch aktueller Suaheli-Hiphop. Außerdem hat Neema Kasabo für den Abend eine burundische Gruppe engagieren können, die auf der Bühne trommeln und tanzen werden. Später dürfen die Gäste gern mit einsteigen. Nicht nur wegen der Temperaturen dürfte es also ein schweißtreibender Abend werden.

Wann: Freitag, 3. Juli 2015, 19 bis 23 Uhr (wegen des Essens kein Nacheinlass!!)
Wo: Mensa HU Süd, Eingang zur Coffeebar, Ecke Universitätsstr./Dorotheenstr.
Wie viel: 4 Euro an der Abendkasse (ab 18.30 Uhr)

Reservierte Karten müssen bis 18.30 Uhr abgeholt sein.


Weiterführende Links:

Das Ganze Programm nachlesbar unter beim Studentenwerk Berlin


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Autor:
Steve

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