Energie im Fernstudium

Erneuerbare Energien Master

Fernstudium „Energie und Ressourcen-Effizienz“

Vergangene Woche trafen sich Politiker aus der EU, Schwellen- und Entwicklungsländern in Lima zur UN-Klimakonferenz. Ziel: nach wie vor die Treibhausgase reduzieren. Wer dies künftig unterstützen will, für den könnte der neue Master-Studiengang „Energie und Ressourcen-Effizienz“ am Fernstudiuminstitut der Beuth-Universität etwas sein. Los geht es ab Sommer 2015, Bewerbungsfrist ist Ende März des kommenden Jahres.

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Unidschungel
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VON STEFFI
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Das Studium, das nur auf englischer Sprache und ausschließlich online absolviert wird, richtet sich vorwiegend an berufstätige Bachelor-Absolventen weltweit. „Aber auch Studenten, die im Anschluss direkt ihren Master machen wollen, können sich bei uns bewerben“, versichert Florian Schindler, Direktor des Fernstudiuminstitutes. Vor allem Studenten, die Architektur oder Maschinenbau studiert haben, werden in dem Master of Science gut aufgehoben sein. Insgesamt sind 30 Plätze zu vergeben. „Von denen hoffentlich auch einige Frauen belegen werden“, sagt Schindler. Im Master-Fernstudiengang „Regenerative Energien“ ist es eine Frauenquote von 35 Prozent. „Doch nach wie vor gibt es Länder, in denen aufgrund der Kultur und der Religion Frauen nicht studieren dürfen“, ergänzt Schindler. Und gerade durch das umfassende Online-Angebot, sollen solche Barrieren abgebaut werden. Aber auch Infrastrukturprobleme gibt es dann für einige Studenten nicht. Online erreichen sie immer den Hörsaal, selbst wenn sie in einem kleinen Ort in Indien oder China leben.

Wer die erforderlichen 210 Credit Points mitbringen kann, sollte auch finanziell gut dastehen. Denn: die fünf Semester kosten insgesamt 13.000 Euro. Doch trotz der hohen Summe, meint Schindler, dass die Berufschancen nach dem Abschluss gut seien. „Absolventen arbeiten meist in Führungspositionen wie in Ministerien oder internationalen Unternehmen.“ Außerdem gebe es seiner Ansicht nach immer wieder Arbeitgeber, die solche Fernstudienprogramme unterstützen.

Zu den Lehrinhalten gehören nicht nur technische Aspekte der Energie und Ressourcen-Effizienz, sondern auch, wie solche Projekte in Zielländern gefördert werden. Die Studenten lernen, Investitionen zu begleiten und, wie sie Energie und Kosten einsparen können.

Am Beispiel von Gebäuden gilt es, eine gute Isolierung für Wände oder Fenster zu finden. Oder eine innovative Haustechnik einbauen, die ebenfalls den CO2-Ausstoß verringert oder gar vermeidet. Am Beispiel der Produktion sollten energieeffiziente Pumpen installiert werden, daneben Ressourcen wie Wasser, Wind und Erde in der Produktion geschont und unnötige Abfälle vermieden werden, die bei der Entsorgung erneut Kosten verursachen. Auch juristische und wirtschaftliche Aspekte werden im Studium behandelt. So sollen sich die Studenten über den Tellerrand hinaus bilden.


weiterführende Links:

Homepage des Fernstudiengangs


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Autorin: Steffi

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