Ed Prosek

(von links nach rechts) Thom Mills (Schlagzeug), Ed Prosek (Gesang/Gitarre), Charlie McClean (Piano), Ben Daniel (Bass) | Quelle:Pressefoto
(von links nach rechts) Thom Mills (Schlagzeug), Ed Prosek (Gesang/Gitarre), Charlie McClean (Piano), Ben Daniel (Bass) | Quelle:Pressefoto

Endlich angekommen in Berlin

Eine Spontanentscheidung war es, die den kalifornischen Singer und Songwriter ED PROSEK 2015 nach Berlin brachte. Bei einer kleinen Tour im Jahr zuvor verliebte sich der 25-Jährige sofort in die Hauptstadt und siedelte daraufhin um.

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VON Tanya & Christina
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Neue Heimat, neuer Sound

Um seine neue Heimat und den damit verbundenen Umzug dreht  sich auch seine aktuelle EP Truth, mit der er im März und April 2016 durch Deutschland tourte. Mit dieser Platte voller Pop- und Akustikkompositionen will der Kalifornier das Publikum vor allem zum Tanzen anregen und entfernt sich damit von seinen Klassik- und Folkwurzeln. Auf der Bühne gelingt ihm das zusammen mit einem Drummer, einer Keyboarderin und einem Bassisten. EDs melodischer Gesang, teils in A Cappella vorgetragen, wechselt sich dabei mit explosiven Schlagzeugeinlagen ab, geht tief unter die Haut und macht seine Live-Auftritte zu besonderen Erlebnissen.

Von der Klassik zum Singer und Songwriter

Angefangen hat für ED PROSEK alles mit einer Trompete. Mit 8 Jahren nimmt ihn seine Mutter, eine Opernkomponistin, in einen Musikladen mit und lässt ihn ein Musikinstrument aussuchen. Er entscheidet sich für das Blasinstrument. Mit 10 schreibt er bereits an seinen ersten Songs. Anfang 20 beendet er seine klassische Ausbildung an dem renommierten San Francisco Conservatory of Music und wechselt dann zur Gitarre. Um sein Glück als Musiker zu versuchen zieht er nach Brighton in England. Dort bringt er seine allererste EP heraus und feiert mit ihr erste Erfolge. In großer Bandbesetzung von Streichern bis hin zur Mandoline stehen dabei seine klassischen Einflüsse noch stark im Vordergrund.

Die Bilder auf dem EP-Cover repräsentieren die Songs: “I could never”, “Truth”, “Give it all” und “Holy Water” | Quelle: Pressefoto
Die Bilder auf dem EP-Cover repräsentieren die Songs: “I could never”, “Truth”, “Give it all” und “Holy Water” | Quelle: Pressefoto

Mit dem Umzug nach Berlin ist auch sein Sound gewachsen. Inhaltlich bleibt der Kalifornier aber bei sich und lässt tief in sein Gefühlsleben blicken: in den neuen Stücken besingt er das Ende einer Liebesbeziehung sowie den Neuanfang in Berlin. Und dort hat er noch viel vor: so soll im Sommer endlich das erste Album erscheinen.


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Autorinnen:
Tanya &
Christina

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