Du mich auch

Quelle: Jeff Djevdet @ Flickr.com (http://speedpropertybuyers.co.uk/)

Die Wissenschaft hinter der Vulgärsprache.

F*** yeah.

“Sowas sagt man aber nicht” war gestern. Denn Fluchen ist der natürliche Weg, um Wut rauszulassen. Auch wenn viele diese „bösen Wörter“ gerne unterdrücken möchten: Es ist eigentlich ziemlich gut zu fluchen, denn wer seine Wut drinnen behält, muss sie irgendwie anders rauslassen.

Was dann meistens mit kaputtem Geschirr endet.

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GESPRÄCHS-
STOFF
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Jetzt anhören:
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VON Sophie
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There is no such thing as too much swearing. Swearing is just a piece of linguistic mechanics. The words in-between are the clever ones. ― Peter Capaldi

In Deutschland wird besonders viel skatologisch geflucht. Im Klartext heißt das: unser Vulgärsprache-Vokabular baut sich rund um das Wort Scheiße auf.

In Schweden z.B. wird schwerpunktartig religiös geflucht. So wie man in Deutschland das Wort Scheiße benutzt, benutzen die Schweden fan. Das Wort bedeutet Teufel, es kann aber auch als eine Verstärkung genutzt werden wie bei “Fan, vad hon är snygg.“, was so viel heißt wie „Die ist verdammt hübsch.“

“The sort of twee person who thinks swearing is in any way a sign of a lack of education or a lack of verbal interest is just a fucking lunatic.” ― Stephen Fry

Anders sieht es mit Beschimpfungen aus. Hier werten wir ganz bestimmt jemanden ab und versuchen durch negatives Zureden bewusst seine oder ihre Ehre zu verletzen.

Männer und Frauen fühlen sich von unterschiedlichen Beleidigungen besonders angegriffen.

Welche Beleidigung quasi besonders beleidigend ist, kann man skizzieren. Zuerst unterscheidet man zwischen offensive – und offendedness. Wobei offendedness hier für die Reaktion auf die jeweilige Beleidigung steht und offenssiveness aufzeigt wie viel Tabu-Potenzial in einem Wort steckt.

Und welche Beleidigungen sind jetzt nun so krass beleidigend? Dafür müsst ihr dann doch den Beitrag hören.

Quelle: Jes @ Flickr.com

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Autorin: Sophie

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