Ausflugsziel Dresden

Blick auf Kathedrale

Warum nicht mal ein Wochenende in Dresden verbringen: Die Stadt an der Elbe ist von Berlin aus schnell zu erreichen und bietet ein unglaublich reiches Programm für kulturinteressierte Besucher. Die couchFM-Reporterin Lizzie stellt euch ein paar der wichtigsten Sehenswürdigkeiten vor.

[white_box] [four_columns_one]


KULTURKOMPASS
[/four_columns_one] [two_columns_one]

Jetzt anhören:
[/two_columns_one] [four_columns_one_last]


von LIZZIE
[/four_columns_one_last] [divider] [/white_box]

Der Tagesspaziergang durch das historische Zentrum Dresdens beginnt auf der Augustusbrücke, die genau auf das Residenzschloss und die Kathedrale zuführt. Nach beiden Seiten bietet sich ein schöner Blick auf die Elbe und die historischen Gebäude der Stadt. Auf der Altstadtseite angekommen, geht es rechter Hand auf den Theaterplatz. Hier stehen wir der prächtigen Semperoper und dem elbseitigen Teil des Zwingers, der Sempergalerie, gegenüber. Den Innenhof erreicht man über einen Durchgang, in dem sich der Eingang des meistbesuchten Museums der Stadt befindet: Die Galerie Alte Meister stellt europäische Malerei aus dem 13. bis 18. Jahrhundert aus, bekannte Gemälde sind zum Beispiel die „Sixtinische Madonna“ von Raffael sowie Canalettos Stadtansicht Dresdens. Der Punkt an der Elbe, von dem aus der Maler die Stadt festhielt, ist übrigens als „Canaletto Blick“ ausgeschildert, sodass man von einem hübschen Pavillon aus den heutigen Blick mit der historischen Ansicht vergleichen kann.

Abendlicht_Semperoper
Die Semperoper im Abendlicht

Im Zwinger befinden sich noch zwei weitere Museen: Die Porzellansammlung, hauptsächlich von August dem Starken (1670 – 1733) zusammengetragen, beinhaltet unter anderem wertvolle Exponate aus der Ming-Dynastie bis hin zu Meißner Porzellan. Dabei geht es nicht nur um Teller oder Vasen, sondern es können auch Tiere und filigrane Blumensträuße bestaunt werden, außerdem erklingt zu jeder Viertel-, halben und vollen Stunde ein Glockenspiel aus Meißner Porzellan.

Das dritte Museum ist der Mathematisch-Physikalische Salon, in welchem historische wissenschaftliche Instrumente ausgestellt sind. Der Salon wurde ebenfalls von August dem Starken begründet und galt als „Greenwich“ Sachsens, da hier dank der sehr fortschrittlichen Technik die offizielle Zeit für das Land ermittelt wurde. Die drei Museen können mit einem Kombiticket besucht werden, das für Studenten pro Tag 7,50 € kostet.

Frauenkirche_Neumarkt
Blick vom Neumarkt auf die Frauenkriche

Die Galerie Neue Meister im Albertinum, für die mehr an etwas „neuerer“ Kunst interessierten Besucher, erreicht man nach einem zehnminütigen Weg an der Kathedrale vorbei über die Brühlsche Terrasse. Sie widmet sich der Malerei von Romantik bis zu Werken der Gegenwart und beherbergt außerdem eine beeindruckende Skulpturensammlung. Auch hier kostet das Tagesticket für Studenten 7,50 €.

Die vermutlich berühmteste Kirche Dresdens, die Frauenkirche, befindet sich praktisch nebenan, auf dem Neumarkt. Sie wurde im Krieg vollständig zerstört und erst in den Jahren 1994 bis 2005 wiederaufgebaut, inzwischen kann sie wieder täglich zu bestimmten Zeiten (Aushänge beachten) besichtigt werden.

Zwinger_Innenhof
Im Innenhof des Dresdner Zwingers

Weiterführende Links:

Semperoper

Dresdner Zwinger

Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Frauenkriche Dresden


[two_columns_one] [white_box]

Autorin: Lizzie

[/white_box] [/two_columns_one] [two_columns_one_last]

Mehr von:
[button link=“ http://www.couchfm.de/radiomacher/steckbriefe/elisabeth-stursberg/“ color=“black“ size=“xlarge“]> Lisa[/button] [button link=“http://www.couchfm.de/radiomacher/archiv/kulturkompass/“ color=“black“ size=“xlarge“]> Kulturkompass[/button]

[/two_columns_one_last]

[divider]